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Wettbewerb Primarschule Schoren, Basel

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Der Wettbewerb beinhaltete neben dem Neubau für die Primarschule einen städtebaulichen Ideenteil mit Wohnbauten. Die vorgeschlagene zeilenförmige Bebauung fügt sich in die ortsspezifische Massstäblichkeit und Bebauungsstruktur ein und bestimmt die Identität des neuen Wohnquartiers. Die dreigeschossige Schulbauten und die eingeschossige Tagesstruktur sind in zwei parallelen, aber zueinander versetzten Volumen angeordnet. Die schmalen, längs gerichteten Baukörper führen zu einer typologisch neuen Aufteilung der Schulräume.

Jeweils zwei Klassenbereiche und die dazugehörigen Gruppenräume werden mit einer Treppe über den gemeinsamen Aufenthalts- und Erschliessungsraum im ersten Obergeschoss erschlossen. Die längs organisierten Bibliotheksräume erlauben zusätzliche Verbindungen zwischen den einzelnen Klassenräumen und werden so zu individuell bespielbaren Unterrichtsbereichen. Mit der vorgeschlagenen Clusterung der Unterrichtsräume, sowie der Möglichkeit neben den Klassen- und Gruppenräumen die Bibliothek als zusätzlichen Lernbereich zu aktivieren, bieten sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an.

Projektnummer
Projektart

Bearbeitung
Bauherrschaft
Projekt
Umgebung
Bauingenieur
Haustechnik
Nachhaltigkeit
Soziologie

192
offener Projektwettbewerb
2. Preis, 1. Ankauf
2012
Hochbauamt Kanton Basel-Stadt
sabarchitekten
ASP Landschaftsarchitekten
BAegerter & Bosshardt Ingenieure
Waldhauser Haustechnik
Moosmann Bitterli Architekten
Christina Schuhmacher

Der Wettbewerb beinhaltete neben dem Neubau für die Primarschule einen städtebaulichen Ideenteil mit Wohnbauten. Die vorgeschlagene zeilenförmige Bebauung fügt sich in die ortsspezifische Massstäblichkeit und Bebauungsstruktur ein und bestimmt die Identität des neuen Wohnquartiers. Die dreigeschossige Schulbauten und die eingeschossige Tagesstruktur sind in zwei parallelen, aber zueinander versetzten Volumen angeordnet. Die schmalen, längs gerichteten Baukörper führen zu einer typologisch neuen Aufteilung der Schulräume. Jeweils zwei Klassenbereiche und die dazugehörigen Gruppenräume werden mit einer Treppe über den gemeinsamen Aufenthalts- und Erschliessungsraum im ersten Obergeschoss erschlossen. Die längs organisierten Bibliotheksräume erlauben zusätzliche Verbindungen zwischen den einzelnen Klassenräumen und werden so zu individuell bespielbaren Unterrichtsbereichen. Mit der vorgeschlagenen Clusterung der Unterrichtsräume, sowie der Möglichkeit neben den Klassen- und Gruppenräumen die Bibliothek als zusätzlichen Lernbereich zu aktivieren, bieten sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an.

Projektnummer
192

Projektart
offener Projektettbewerb
2. Preis, 1. Ankauf

Bearbeitung
2012

Bauherrschaft
Hochbauamt Kanton Basel-Stadt

Projekt
sabarchitekten

Umgebung
ASP Landschaftsarchitekten

Bauingenieur
Aegerter & Bosshard Ingenieure

Haustechnik
Waldhauser Haustechnik

Nachhaltigkeit
Moosmann Bitterle Architekten

Soziologie
Christina Schuhmacher